Vielleicht findest Du dich in folgender Aussage wieder: „Ach, eigentlich würde ich mich ja schon mal gerne fotografieren lassen, aber ich sehe auf Bildern immer doof aus!“ Glaub mir, ich weiß wie komisch und fremd es sich anfühlt, wenn man fotografiert wird. Wenn man nicht daran gewöhnt ist, fühlt man sich unbeholfen und irgendwie auch ausgeliefert. Du wirst ein: „Setz dich mal dort hin und dann lächel möglichst breit in die Kamera“ von mir nicht hören. Wenn man sich fotografieren lässt, gibt man unter Umständen viel von sich preis – daher ist für mich der ausschlaggebenste Faktor für ein gelungenes Shooting mit dir: Vertrauen! Du sollst dich während des Fotografierens wohl fühlen und nicht das Gefühl haben, dass dir jemand gegenübersteht, der nur ein Gerät bedient aus dem Bilder kommen. Mir ist wichtig, dass wir uns vor dem Abmachen eines Termins kennenlernen, damit Du und auch ich feststellen können, ob die „Chemie“ stimmt. So haben wir beide die Gelegenheit, uns zu beschnuppern und du springst nicht ins kalte Wasser, weil du jemand Fremdem gegenüberstehst, der mit dem schwarzen Kasten auf dich zielt. Auch der Zeitfaktor spielt bei meiner Herangehensweise eine wichtige Rolle. Tolle Bilder entstehen selten in wenigen Minuten und eine Stunde solltest Du wenigstens einplanen, damit wir eine kleine aber feine Serie fotografieren können. Am liebsten fotografiere ich in einem natürlichen Umfeld, ohne klinische Studioatmosphäre. Vielleicht hast du einen Lieblingsplatz oder möchtest Fotos von dir, die dich in deiner Wohnung oder deinem Garten zeigen? Ziehe das an, worin du dich wohlfühlst, verkleide dich nicht und verzichte auf knalliges Make Up, wenn Du es sonst auch nicht benutzt. Sei einfach DU. Gemeinsam bekommen wir das hin!